Achte auf Deine Sättigungssignale, ausreichend Eiweiß, gesunde Fette und wenig Stress, um Deinen Erfolg zu halten.
Hunger- und Sättigung
Nach dem Abnehmbundle nimmst Du Deine Hunger- und Sättigungssignale wieder deutlicher wahr. Sei achtsam hiermit und überesse Dich nicht. Esse Dich nur zu 70 bis 80 Prozent satt. Iss langsam und genieße Dein Essen, damit Dein Sättigungsempfinden einsetzten kann. Achte auf die Signale Deines Körpers, was Dir vielleicht nicht so gut tut.
Eiweiß
Achte darauf, ausreichend Eiweiß zu essen. Es sättigt und hilft Dir beim Abnehmen, da es bei der Verstoffwechselung schon Energie verbraucht. Häufig verschätzen wir uns jedoch in der Portionsgröße. Du benötigst rund 1 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem Gewicht von 60 kg benötigt der Körper täglich 60 g Eiweiß, verteilt auf 3 Mahlzeiten sind das 20 g Eiweiß pro Mahlzeit. Das sind beispielsweise 85 g Fleischersatz auf Erbsenbasis oder 25 g Erbseneiweißpulver.
Gesunde Fette
Verwende gesunde Fette wie Olivenöl, Leinöl, Algenöl oder zum Braten Kokosöl. Sie enthalten essenzielle Fettsäuren, die für viele Vorgänge in Deinem Körper benötigt werden.
Auf Beilagen verzichten
Verzichte weitestgehend auf kohlenhydrathaltige Beilagen wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln. Setze dafür auf große Portionen buntes Gemüse für die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen.
Durst und Trinken
Häufig werden Hunger und Durst verwechselt. Trinke daher zwischendrin ausreichend Wasser oder Tee. Zuckerhaltige Getränke könntest Du zu oder direkt nach einer Mahlzeit genießen, mit Eiweiß zusammen steigt der Blutzuckerspiegel dann nicht so stark an.
Stress
Stress killt alle guten Vorsätze, ebenso Schlafmangel. Die Hormone verändern sich schon nach einer schlaflosen Nacht und führen zu einem gesteigerten Appetit. Finde heraus, was Dir bei der Entspannung hilft, ob Sport, spazieren gehen, Musik hören oder Yoga, was eine gute Kombination zwischen körperlicher Aktivierung und wieder Runterkommen ist.
Auf die eigenen Bedürfnisse achten
Nicht jede und jeder ist gleich und nicht alles tut jedem gleich gut. Wenn Du zum Beispiel keine Rohkost verträgst, dann greife lieber auf gekochtes Gemüse zurück. Wenn Du morgens nichts frühstücken magst, dann lass es eben. Verteile dann jedoch die Eiweißmenge so, dass Du Deinen Tagesbedarf trotzdem deckst. Achte auf die Signale Deines Körpers.