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Gibt es Nebenwirkungen bei einer Saftkur?

Hier erfährst Du, welche Nebenwirkungen bei einer Saftkur auftreten können und was dagegen hilft.

Eine Saftkur ist eine intensive Fastenmethode und kann bei manchen Menschen zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Müdigkeit führen. Diese verschwinden meist nach wenigen Tagen.

Mögliche Nebenwirkungen

Nebenwirkungen fallen von Person zu Person unterschiedlich aus. Mögliche Symptome sind Kopfschmerzen, Schwindel, Hautunreinheiten, Kälteempfinden, Stimmungsschwankungen, Gliederschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel. Diese sind meist auf die Anpassung des Körpers zurückzuführen, etwa durch den Wegfall von Koffein oder die Ernährungsumstellung, und verschwinden in der Regel nach ein bis zwei Tagen.

Nicht jeder erlebt Nebenwirkungen

Die Erfahrungen fallen sehr unterschiedlich aus. Während einige Menschen nach der anfänglichen Eingewöhnungsphase über mehr Energie berichten, erleben andere Schwindelgefühle oder fühlen sich geschwächt. Finde heraus, wie Dir die Fastentage bekommen, und habe Geduld. Manchmal dauert die Eingewöhnung eine Weile.

Was hilft bei welcher Nebenwirkung?

  • Kälteempfinden: warmer, ungesüßter Tee

  • Kopfschmerzen: ein Glas Wasser mit einer Prise hochwertigen Salzes oder eine Tasse Gemüsebrühe

  • Durchfall: ungesüßter Kräutertee, Magen-Darm-Tee oder Fenchel-Anis-Kümmel-Tee

  • Schwindel: eine klare Gemüsebrühe zur Stabilisierung des Elektrolythaushalts

Wann solltest Du die Kur abbrechen?

Solltest Du anhaltende Beschwerden haben, empfehlen wir, die Kur abzubrechen und einen Arzt zu konsultieren.

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